letzte Änderung:

21.06. 2017

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weitere Grundsätze

Sauber und gut gelagert

Fisch ist ein sehr hochwertiges Lebensmittel, aber leider auch sehr empfindlich. Er verdirbt leicht, weil er wenig Bindegewebe und viel Wasser enthällt. Deswegen sind bei der Lagerung einige Punkte zu beachten:

Fisch luftig und abgedeckt lagern

Fisch vor Licht, Wärme und Wasser schützen

Fisch in der kältesten Zone des Kühlschranks aufbewahren

Zubereitungstip für “blaue Fische”

Für die Zubereitungsart “blau”, Fische nach dem Säubern nicht abtrocknen, die Hautschleimschicht möglichst unversehrt lassen, nur von innen salzen. Fische aufrecht lagern- Forellen werden traditionell (halb)rund gebunden-, eine Tasse Zitronen-Essig stark erhitzen und langsam über die Fische gießen.

so werden sie gleichmäßig “schön blau”;

dann in ausreichend leicht köchelnden Sud geben und ziehen lassen oder in einer Pfanne (mit hohem Deckel) mit 1 Glas Weißwein oder Cidre bei schwacher Hitze ca. 10 -15 Minuten gar dünsten.

Wenn dabei die Haut der Fische aufplatzt, ist das kein Mißgeschick, sondern der Beweis, dass die Fische lebendfrisch zubereitet wurden!

Wesentliche Kennzeichen für das Ende der Garzeit

Das Fleisch ist nicht mehr “glasig”, sondern “sahnig-weiß”, blättrig.

Die Gräten lassen sich leicht vom Fleisch lösen. Die Rücken- oder Afterflosse läßt sich zur Kontrolle leicht herausziehen.

Die Augen sind nicht mehr transparent, sondern “porzellan-weiß” und deutlich hervortretend